E-Paper kann bald Farbe und Video

ClearInkDas Silicon Valley Startup CLEARink hat auf der Display Week in Los Angeles eine Auszeichnung für ein E-Paper Display erhalten, das sowohl Farbe als auch Bewegtbilder darstellen kann.

 

E-Paper verbraucht nur sehr wenig Strom, da es vom Umgebungslicht beleuchtet wird und nicht von Backlight-LEDs.

 

Wenn die Ankündigungen zutreffen (und wenn das Produkt marktreif ist und tauglich für den Außeneinsatz), dann wären zukünftig DOOH Screens mit deutlich geringerem Stromverbrauch und damit deutlich niedrigeren Betriebskosten möglich.

 

 

http://www.sixteen-nine.net/

 

UK: 42% aller Außenwerbe-umsätze sind Digital

DOOH_UK_3Das berichten der britische Außenwerbeverband Outsmart und PriceWaterhouseCoopers.

 

Demnmach sind die DOOH-Umsätze auf der Insel von £ 84 Mio. in Q1 2016 auf £ 107 Mio. in Q1 2017 gestiegen. Das entspricht einem Wachstum von 28%.

 

In Deutschland sind die DOOH-Umsätze im selben Zeitraum um 46% gestiegen.

 

Das starke Wachstum von DOOH in UK setzt sich damit fort. Bereits von 2015 auf 2016 waren die DOOH Umsätze um 24% gestiegen.

 

http://www.outsmart.org.uk/

Sonderveröffentlichung DOOH mit W&V

DMI_20_2017_ges_170428_final 1In Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin W&V hat das Digital Media Institute (DMI) eine Sonderveröffentlichung über Digital-Out-Of-Home publiziert. Die Broschüre skizziert die wichtigsten aktuellen Entwicklungen der Branche. Hier ein Blick in die Themen:

 

Die enorme Wirkung von DOOH

Digital Out-of-Home hat nicht nur eine hohe Reichweite. Die vielen Screens im öffentlichen Raum zeigen auch in Bezug auf Markenaufbau und Steigerung der Bekanntheit eine große Wirkung. Das belegen die Kampagnen für die Jobportale Monster.de und Jobverliebt.de.

 

Mikroplanung Out-of-Home

DOOH verändert die Kommunikationsmöglichkeiten im öffentlichen Raum und damit auch die Anforderungen an die Mediaagenturen. Denn animierte Bilder verlassen die Enge der TV- und Computerscreens und werden nach draußen verlängert.
Evelyn Lüttgens, Geschäftsführerin bei Pilot, Hamburg: „Das Zusammenspiel aus Technologie, Media, Kreation und Daten ist mehr denn je gefragt.“

 

Autobahn: Entspannte Rast im Luxus-Ressort

Konsequent forciert Tank & Rast die Modernisierung seiner Anlagen und Werbeträger und macht so den Touchpoint Autobahn zu einem hochattraktiven Werbeumfeld. An den Raststätten sind erste Multichannel-Lösungen möglich.

 

Cittadino: Architekt digitaler Lösungen

DOOH ist eines der innovativsten Segmente im Werbegeschäft. Cittadino gehört dabei zu den Vorreitern. Die Düsseldorfer haben Großes vor. Sie bieten künftig komplette digitale OOH-Paketlösungen an.

 

Flughäfen: Digitale Reisebegleiter

Am Touchpoint Flughafen lässt sich die Passenger Journey bereits perfekt mit modernen digitalen Werbeträgern begleiten. Die Flughäfen München, Düsseldorf und Hamburg zeigen, dass sie die Zeichen der Digitalisierung frühzeitig erkannt haben. Die digitalen Screens befinden sich an allen relevanten Kontaktpunkten.

 

Neo Advertising: Mit Infotainment nah am Kunden

DOOH bringt Verbraucher im Lebensmitteleinzelhandel mit Markenartiklern zusammen. Über digitale Screens können jede Menge Kontakte erzielt werden. Wichtig dabei: Spotumfeld und -kreation müssen stimmen.

 

Thomas Koch: Neue Agenturen braucht das Land

Das bisherige Agentur-Geschäftsmodell gehört auf den Schrittplatz, findet Media-Guru Thomas Koch. In diesem Business hat nur eine Zukunft, wer smart und kreativ ist.

 

Hier gehts zur Sonderveröffentlichung.

 

Deutsche Konzerne schmieden Datenplattform gegen Google & Co

Big-Data-204401-detailpIn der Horizont:

 

Mehrere große deutsche Konzerne wollen mit einer übergreifenden Daten-Plattform gegen die heutige Dominanz von US-Schwergewichten wie Google und Facebook ankämpfen.

 

Mit dabei sind zunächst die Allianz, Axel Springer, Daimler, die Deutsche Bank mit der Postbank und der Kartendienst Here der deutschen Autobauer. Die Idee ist ein einheitlicher Zugang zu Online-Diensten.

 

Die Umsetzung des Projekts stehe aber noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden, schränkten die Partner am Montag ein.

 

http://www.horizont.net

Digitaler POS: Electronic Shelf Labels von xplace

Media Markt  SoundMedia Markt  SoundwochenKärcher-600x600Im DMI-Blog:

 

xplace schließt das bis dato weltweit größte ESL-Rolloutprojekt ab: Mehr als 1.000 Media Markt- und Saturn-Filialen stattete das Unternehmen mit elektronischen Preisschildern aus. Elektronikfachmarktkette kann ihre Preise ganz ohne manuellen Aufwand kostengünstig verändern, Verbraucher erhalten hierüber wichtige Zusatzinfos.

 

Für den Fashion-Bereich bietet xplace sogenannte electronic fashion labels. Mithilfe dieser elektronischen Preisschilder können Retailer ihre Preis über alle Kanäle hinweg – also on- wie offline – vereinheitlichen. Mit einem zentralen Dashboard verbundene Antennen senden per Radiowellen Signale an die elektronischen Preisetiketten.

 

Wie dies in der Praxis aussieht, davon kann sich jeder in dem Düsseldorfer Kreativviertel Derendorf ein Bild machen. In der Tannenstraße 37, unweit des Rheinufers, befindet sich der Experience Fashion Store exp37, ein innovatives, ganzheitliches No-Line Commerce Konzept, das On- und Offline-Handel nahtlos miteinander verbindet. Basierend auf der Technologie und Hardware des Anbieters EllaFashion zeichnet xplace hier als Integrator der electronic fashion labels verantwortlich. xplace prägt damit ganz elementar die Customer Experience im Handel.

 

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Nielsen-Zahlen: DOOH pusht Werbewachstum

7SHOP-Stele_1Im DMI-Blog:

 

Die aktuellen Nielsen-Zahlen zeigen: Außenwerbung ist im Aufwind. Dahinter zeichnet sich ein Strukturwandel ab. Klarer Wachstumstreiber ist DOOH – die klassische Außenwerbung ist hingegen leicht rückläufig.

 

Innerhalb eines Jahres stiegen die Werbeausgaben von 67,7 Millionen (1. Quartal 2016) auf 99,1 Millionen Euro (1. Quartal 2017) – ein sattes Plus von 46 Prozent also.

 

Entsprechend stieg der DOOH-Anteil am gesamten Out of Home-Werbemarkt von 16 Prozent (Q 1 2016) auf 23 Prozent (Q1 2017)

 

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Group M: TV bröckelt bei den Jungen

werbemedium_tv_bleibt_fuehrend_aber_broeckelt_bei_den_jungen3_grossIn der W&V:

 

Die Group M legt den “Interaction Report 2017” vor der den globalen Status Quo des digitalen Marketings beschreibt.

 

In Deutschland ging die Zahl der Fernsehzuschauer zwischen 16 und 24 Jahren von 2014 bis 2016 um 16 Prozent zurück – das machte die Zielgruppe für die Werber um 14,2 Prozent teurer.

 

Denn die Fernsehbranche kann sich weltweit über recht stabile Werbeinvestitionen freuen. 42 Prozent des Kuchens bekommen die TV-Anbieter, 2017 rechnet Group M mit immer noch 41 Prozent.

 

Die Neuinvestitionen gehen aber eher Richtung Digital: 2017, so die Group-M-Prognose, gehen von jedem neuen Dollar, der in Werbung gesteckt wird, 77 Cent ins Digital Advertising, 17 Cent ans Fernsehen (2016: 72 und 21). Da bleiben von zusätzlichen Investitionen nur noch 6 Cent übrig, die sich Print, Kino, Radio, Außenwerbung und andere Maßnahmen teilen müssen.

 

https://www.wuv.de