Adcity: HAVAS expandiert mit Digitaler Out of Home Agentur

Matthieu_Habra-20160628111150618Mit Adcity hat HAVAS bereits vor zwei Jahren in Frankreich eine  Agentur gegründet, die Out of Home Planung mit umfassenden und exakten Realtime Daten unterstützen soll.

 

Nun rollt HAVAS die neue Agenturtochter weltweit aus mit 35 Büros in Europa, Nord- und Lateinamerika und Asien.

 

Chef von Adcity wird der bisherige Frankreich-Geschäftsführer Matthieu Habra (Bild rechts).

 

www.campaignlive.co.uk

www.prnewswire.com

USA: Gesamte Mediennutzung wächst langsamer

Mit Mediennutzung verbrachte ZeitDie mit Mediennutzung verbrachte tägliche Zeit wächst in den USA langsamer und wird bis 2018 abflachen.

 

Das ergibt eine Studie von eMarketer.

 

Danach werden die erwachsenen US-Amerikaner in diesem Jahr 12:05 Stunden mit digitalen und traditionellen Medien verbringen – eine knappe halbe Stunde mehr als noch in 2012.

 

Dieses Wachstum wurde stark von der steigenden Nutzung digitaler Medien getrieben.

 

Allerdings flacht der Trend ab: Bis 2018 werden nur noch insgesamt 3 Minuten Gesamtmediennutzung dazukommen.

 

Bei den Digitalen Medien shiftet der Medienkonsum weiter von stationären (Desktop/Laptop) zu mobilen (Smartphones/Tablets) Medien.

 

www.emarketer.com

90% überspringen Video Ads

MirriadLogo_greyDas ergab eine Studie von ORC International im Auftrag des Ad Tech Anbieters Mirriad.

 

76% der Befragten sagten, dass sie Online Adblocker benutzen und dass sie traditionelle TV Werbung überspringen.

 

90% der Befragten überspringen Online Pre Roll Ads, die vor Online Videos und TV Beiträgen gespielt werden.

 

Während der durchschnittliche Amerikaner jeden Tag 4.000 bis 10.000mal mit Werbung in Berührung kommt, scheint nur der kleinste Teil davon wirklich anzukommen: 68% aller Amerikaner können sich an weniger als 5 Werbungen der vergangenen Woche erinnern.

 

www.mediapost.com

 

 

DPAA Whitepaper zur Integration von Mobile in DOOH Kampagnen

DPAA_WhitepaperDie Digital Place Based Advertising Association (DPAA) hat ein Whitepaper mit Regeln und Best Practice Cases zur Integration von Mobile und DOOH Kampagnen veröffentlicht.

 

Das Whitepaper richtet sich an Publisher, Werbungtreibende, Mediaagenturen und Technologiepartner.

 

Die Best Practice Cases beleuchten u.a. Kreation, Screengrößen und Content (statisch und dynamisch).

 

 

www.dp-aa.org

 

Gefühlvolles DOOH: “Emotional responsiver” Screen in Cannes

9ebb274fdbb6945a6a1f5d971a016926Zur Verleihung der Löwen in Cannes wird der “Le Grand Screen” auf dem Grand Hotel in Cannes Beiträge passend zur aktuellen Stimmungslage des Festivals zeigen.

 

Dazu lassen die Experten für Datenvisualisierung von Buzz Radar IBM’s Watson Supercomputer Twittermeldungen zum #canneslions2016 Hashtag analysieren und die DOOH Beiträge passend aussteuern.

 

www.marketingdive.com

“Cold Detector”: Dieses Poster reagiert auf Nieser

Wie kreativ sich digitale Außenwerbung für Pharmaunternehmen einsetzen lässt, zeigt eine Arbeit von der McCann Worldgroup für den Pharmahersteller Boehringer Ingelheim. Die Agenturgruppe hat ein digitales City Light Poster entwickelt, das auf Sound reagiert.

 

 

In einem Umkreis von fünf Metern erkennt es Husten- und Niesgeräusche aus der Umgebung, wünscht höflich “Gesundheit” – und liefert passend dazu die Werbebotschaft für die richtige Erkältungsmedizin. Außerdem zeigt es auch gleich den Weg zur nächsten Apotheke.

 

www.wuv.de

USA: Intransparenz verärgert Werbekunden

BN-OH389_Rebate_P_20160602113633In den USA kocht jetzt erst die Debatte hoch, die Deutschland schon seit Jahren beschäftigt: Transparenz für die Kunden der Mediaagenturen.

 

Das Wall Street Journal hat dem Thema mehrere Artikel gewidmet.

 

Außerdem hat die “Association of National Advertisers” (ANA), der Verband der Werbungtreibenden in den USA, dazu gerade eine unabhängige Studie vorgelegt.

 

Die Ergebnisse:

 

Es wurde eine Vielzahl nicht-transparenter Geschäftspraktiken, wie z.B. nicht ausgeschüttete Rabatte, festgestellt.

 

Das nicht-transparente Verhalten war systematisch und wurde vom Senior Management einiger Mediaagenturen aktiv gefördert.

 

Eine Vielzahl unterschiedlicher Medien – von Digital über Print und Out-of-home bis TV – sind von intransparenten Geschäftspraktiken betroffen.

 

www.wsj.com

www.ana.net