ZenithOptimedia prognostiziert zunehmende Erholung des Werbemarkts

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Die Mediaagentur-Gruppe ZenithOptimedia verspricht in ihrem „Advertising Expenditure Forecast“ einen allmählichen Aufschwung des Werbemarkts. Während die Ad Spendings global um 3,5% in 2013 zunehmen sollen, wird für 2014 eine Steigerung von 5,1%, in 2015 von 5,9% erwartet. Die Bruttowerbeausgaben in Deutschland werden zwar das 4. Quartal 2013 mit einem leichten Minus von 1,5% beenden, in 2014 jedoch um 1,2% wieder steigen. Größte Profiteure der Mediengattungen sind TV, Online & Mobile zu Lasten von Print…

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Alexander Fürthner neuer Geschäftsführer von Infoscreen

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Alexander Fürthner rückt zum Geschäftsführer der Infoscreen GmbH auf. Mit mehr als zwölf Jahren Erfahrung in der digitalen Außenwerbung folgt der versierte Vertriebsleiter im Ströer-Konzern auf Kai-Marcus Thäsler, der zur Aegis-Tochter Posterscope wechselt. Alexander Fürthner verantwortet das gesamte digitale Portfolio – Infoscreens an S- und U-Bahnhöfen, Ad Walk an Flughäfen, OC Station an den meistfrequentierten Bahnhöfen, OC Mall in Einkaufscentren, das zentral aus München gesteuert wird.

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ZenithOptimedia launcht VideoLab

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Newcast, Branded Content-Tochter der Mediaagentur-Gruppe ZenithOptimedia, kooperiert mit den Google-Social Marketing Suiten YouTube und Wildfire. Unter dem Brand VideoLab unterstützt Newcast künftig Kunden bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung effizienter Video-Content-Strategien, um deren Brand Awareness und Visibiltät zu maximieren.

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Kai-Marcus Thäsler verlässt Ströer

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Zum Jahresbeginn übernimmt Dr. Kai-Marcus Thäsler die Geschäftsführung der Aegis Media Group-Tochter Posterscope. Der versierte Digital-Experte verlässt nach fünf Jahren den Ströer Konzern, in dem er in verschiedenen Management- Bereichen, u.a. als Geschäftsführer der Infoscreen GmbH, der ECE-Flatmedia und des Hamburger Fahrgast-TV tätig war.

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„Erster Schritt in Richtung einheitliche Währung“ Interview. Mit frischer Kraft ans Werk: Geschäftsführer Frank Goldberg erzählt, wie die ehrgeizigen Ziele des neu gegründeten Digital Media Institute (DMI) erreicht werden sollen.

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…)”Im Grunde genommen, ist DOoH bereits eine eigene Mediengattung, sie hat sich nur noch nicht zusammengefunden. Der Markt ist extrem zersplittert und mit vielen kleinen Egoismen jeder Art. Jeder arbeitet für sich, jeder hat seine eigene Währung. Unsere Hauptaufgabe wird daher sein, die verschiedenen Angebote vergleichbar und miteinander kombinierbar zu machen.“ (…) „Wir brauchen eine einheitliche Währung über alle Netze hinweg. Den ersten Schritt in dliese Richtung haben wir bereits getan, indem wir in einem Arbeitskreis gemeinsam mit dem OVAB verbindliche Standards bezüglich der Technik, den Buchungsmodalitäten und der Marktforschung verabschiedet haben. Nun wollen wir aktiv dafür werben, dass sich möglichst viele Netze diesen Standards anschließen. (…) das DMI ist (…) ein Netzwerk, das Entscheider aus allen Branchen zusammenbringen will, also aus der Vermarkter-, Agentur- und der Technikseite. Nur so können wir die Gattung voranbringen, und nur so können wir auch die notwendige Neutralität gewährleisten.“ (…)

Einer für (fast) alle Digital Out of Home. Mehr Transparenz, vereinfachte Buchungsprozesse- dafür will eine Vermarktungskooperation sorgen. Doch nicht alle Player sind mit Begeisterung dabei.

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„Man muss es als Chance sehen, nicht als Gefahr. Ich habe kein Problem, etwas abzugeben, solange es das große Ganze fördert.“ Sven Jacobi ist in seiner Euphorie kaum zu bremsen. Endlich geschieht etwas, endlich krempelt jemand die Ärmel hoch und versucht in diesem Durcheinander durchzugreifen. „Es ist noch ein junger Markt und der gehört aufgeräumt“, findet der Geschäftsführer der Neo Group in Hamburg. Gemeint ist der Digital out of Home (DooH)-Markt und der stellt sich in der Tat als extrem fragmentiert und intransparent dar: Über 150 größere und kleinere Anbieter tummeln sich hier mit den unterschiedlichsten Screen-Angeboten. Dadurch ist zwar eine enorme kombinierte Reichweite entstanden, die sich aber auf sehr viele Einzelanbieter verteilt“, sagt Ingolf von Wittken-Jungnik, Head of Digital Signage Concepts bei der Ingolstädter Media Saturn Holding, die mit ihren Netzen(…) zu den größeren Anbietern dieser Branche zählt. (…) „United Digital Screens“ (UDS) heißt die neue unabhängige Vermarktungskooperation für DOoH, und der Name ist Programm: „Die Idee dahinter ist, all die Angebote, die im Markt existieren zu bündeln, aus einer Hand anzubieten und gemeinsam planbar zu machen“, erklärt von Soos, der mit seinem Unternehmen dabei durchaus die Funktion einer Buchungsplattform übernehmen will. (…) „ Im Grunde wollen wir für die digitale Außenwerbung das anbieten, was die RMS im Radiobereich bereits leistet.“ (…)

„Entscheidend ist absolute Neutralität“ Interview mit Claudius von Soos, Chef der neuen Vermarktungsgemeinschaft United Digital Screens

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„UDS aggregiert den DOOH Markt und macht ihn transparenter für alle Player auf dem Werbemarkt, also Agenturen und Werbekunden. (…) Es wird unsere Aufgabe sein, Agenturen und Kunden davon zu überzeugen, dass DOOH einen besonders wertvollen Beitrag zum Kampagnenerfolg leisten kann. Sei es eine zeitlich genau getaktete Zielgruppenansprache im POS oder die emotionale Ansprache durch die Möglichkeiten von Bewegtbild. (…) Entscheidend ist eine absolute Neutralität der Plattform, damit keiner sich übervorteilt fühlt. Jeder (Kunde) wird nach seinen Stärken empfohlen, es geht allein um die Passgenauigkeit für die Erreichung eines Kampagnenziels.“ (…) mehr

„Die Bewegtbildmedien rücken zusammen“

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Stefan Kuhlow ist einer der Pioniere von Digital Out of Home in Deutschland, über zwei Jahrzehnte war der Auf- und Ausbau von Infoscreen in Deutschland „sein Ding“. (…) Ab 1. Oktober wird er nun als Head of Digital das digitale Geschäft der Weischer-Gruppe verantworten. (…) „Durch die fortschreitende technische Konvergenz nähern sich die Bewegtbildmedien immer mehr an. TV, Internet DOoH und Kino rücken somit noch stärker zusammen. (…) Neben allen technischen Gemeinsamkeiten werden aber diese Bewegtbildmedien ihre Leistungsbeiträge im Zusammenspiel belegen und beweisen müssen. Die Qualitätsmedien werden da klar ihre Rolle einnehmen.(…) DOoH ist in den letzten Jahren kontinuierlich zweistellig gewachsen. Die spannenden neuen Möglichkeiten haben Kunden dazu bewegt, ihre Etats in dem Bereich aufzustocken. Auch für 2014 sieht es so aus, als wenn es so weiterginge.“ (…) mehr

OVAB Digital Signage Conference: DOoH und die neue Medienwelt

OVAB Europe | Out-of-home Advertising Bureau Europe
Prominente Besetzung hatte die diesjährige Panel-Diskussion auf der OVAB Digital Signage Conference in München: Dr. Kai-Marcus Thäsler (Infoscreen), Winfried Karst (AMScreen), Christian Vaglio-Giors (Neo Media Group) und Dirk Hülsermann (NEC) diskutierten mit den Moderatoren Florian Rotberg (invidis) und Dr. Frank Goldberg (Digital Media Institute) Vermarktungsperspektiven von DOoH. Der Trend scheint offensichtlich in Richtung crossmedialem Angebot, der Ankoppelung von DOoH mit online und mobilen Medien sowie der Aggregation von DOoH-Netzen mit einheitlichen Standards auf einer zentralen Buchungsplattform zu gehen…

invidis.de

Digitale Medien wollen Durchblick erleichtern

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Die digitalen Out of Home-Medien fühlen sich unter Wert verkauft. Das neue Digital Media Institute soll jetzt mehr Transparenz schaffen und einheitliche Regelungen einführen. Dazu geht die frisch gegründete Vermarktungsgemeinschaft United Digital Screens an den Start, um neue Kunden zu bringen. Damit könnte 2014 tatsächlich so etwas wie ein Durchbruch anstehen. (…) mehr

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